Heut’ geh’n wir bummeln: mit Volker Brandt und Susanne Meikl durch München

Ein tierisch guter Geburtstag

Happy birthday, Volker Brandt!

Happy birthday, Volker Brandt!

Foto: Felix Hörhager

Volker Brandts Lebensmotto sagt alles: „Mit 76 Jahren fängt das Leben an". Abgesehen davon, dass man ihm das Alter überhaupt nicht ansieht und er gar nicht weiß, was Ruhestand eigentlich ist, beschäftigt ihn an seinem Geburtstag diese Woche vor allem eine Frage: Hund oder kein Hund? Die Schauspielerin Susanne Meikl, 48, Lebensgefährtin des Bühnenstars und Synchronsprechers, hätte so gern einen kleine Vierbeiner. Ob Geburtstagskind Brandt ihr den Herzenswunsch erfüllt. Boulevard Schwan begleitet das sympathische Paar ins Tierheim an der Riemer Straße, wo es die Vierbeiner schon mal probeweise ausführt. Wir laufen mit den Vierbeinern und reden. Über Hunde. Über Liebe, Respekt, Alter und Nacktbaden. Und auch über Hochzeit.
So ein Hunderl, des wär schon was!

So ein Hunderl, des wär schon was!

Foto: Felix Hörhager


Ein Hund also soll es sein. Am liebsten aus dem Tierheim. Ein sonniger Sonntagnachmittag an der Bushaltestelle in Riem. Wir sitzen mit Volker Brandt, Susanne Meikl und Starfotograf Felix Hörhager auf den harten Bänken und warten auf den Bus Nr. 194, der uns ins Tierheim bringen soll. Eine ältere Dame stürzt herbei, kaum dass sie Volker Brandt erblickt hat. „Sie sind doch der ausm Fernsehen. Schade, dass es den ‚Marienhof’ nicht mehr gibt..." Volker Brandt: „Ja. Aber mitgespielt habe ich da nie - kennen Sie denn die Schwarzwaldklinik?" – „Natürlich, ist schon ewig her." Dann, im Brustton der Überzeugung:  „Aber im Marienhof, da habe ich Sie auch gesehen." 
Auf Schmusekurs ...     Foto: Felix Hörhager

Auf Schmusekurs ... Foto: Felix Hörhager

Volker Brandt seufzt: „So ergeht es mir oft. Die Leute kennen mein Gesicht aus dem Fernsehen, können es aber nicht zuordnen." Übersehen wird er jedenfalls nicht: Im Laufe des Tages wird er noch ein Dutzend Mal angesprochen, um Autogrammkarten gebeten, die er stets dabei hat. Man weiß ja nie. Und manche Fans können ganz schön hartnäckig sein. „Ich habe immer signierte Karten in der Tasche, das hat mir Harald Juhnke beigebracht", erzählt er.
Wie ist es denn nun Volker Brandt sozusagen auf den Hund gekommen? Naja, die treibende Kraft sei eigentlich Susanne, verrät Volker Brandt. „Sie war auch schon öfter mal sonntags zum Gassigehen hier." Doggy to go, zum Üben. „Unser Problem ist halt, dass wir so viel auf Tournee sind, ab Januar sogar gemeinsam", gibt Volker Brandt zu bedenken. Gerade hat er eine Gastspiel-Serie mit Alexandra Kamp und dem Zwei-Personen-Stück „Achterbahn" beendet. In Stuttgart, Bonn, Köln, Essen und Düsseldorf wochenlang ein Erfolg. „Schönes Stück. Da ist alles drin, was zum Lachen, Weinen, Besinnliches, Heiteres..." Und eine schöne Rolle dazu, die in der französischen Version Weltstar Alain Delon übernommen hat.
Volker Brandt & Mischling Philipp

Volker Brandt & Mischling Philipp

Foto: Felix Hörhager

Terrier erprobt, bieten wir uns spontan als Hundesitter während die nächsten Tournee an. Susanne Meikl strahlt: „Da hörst du es, Volker." Und schmiegt sich an ihn. „So ein kleines Hunderl wär’ schon süß, gell?"
Ein eigener Hund? Volker Brandt zögert. Und erzählt von ihrem Engagement für ausgesetzte Hunde: „Wenn es unsere Zeit erlaubt, führen Susanne und ich gerne Tierheimhunde spazieren, in welcher Stadt wir auch immer sind. Auf Kreta kennen wir eine deutsche Tierschützerin, Silke Wrobel, die sich um herrenlose Hunde kümmert. Diese Frau ist der Engel der misshandelten Kreaturen auf Griechenlands Straßen. Wir unterstützen ihre Initative. Auch eine Orang Utan-Auswilderungstation auf Borneo erhält von uns regelmäßig Spenden."

                                                  Bloß nicht heiraten!

Susanne Meikl & Pekinese Juanita

Susanne Meikl & Pekinese Juanita

Foto: Felix Hörhager

Zweisamkeit mit Hund, das klingt sehr familiär. Wie sieht’s da mit Heiraten aus? Susanne Meikl: „Bloß nicht! Das brauchen wir beide nicht, da sind wir beide ganz unbürokratisch. Ich war schon immer ein Hochzeitsgegner, bin Wassermann und freiheitsliebend." Und noch ein schwerwiegendes Argument: „Außerdem ist Volker ja noch verheiratet." Nein, die Familie in Berlin kenne sie nicht sehr gut. Volker fahre da ab und zu alleine hin, etwa zu Geburtstagen der Kinder. Die Enkel sind mittlerweile zwischen 4 und 25 Jahre alt. Der Schauspieler verrät sein familiäres Friedenskonzept: „Ich vertrage mich mit allen, halte zu allen Kontakt". Überhaupt sei er inzwischen ausgeglichener geworden. „Heute gehe ich Streit aus dem Weg, früher war ich schon ein Hitzkopf", gibt er zu. 


Friedliches Brandt-Konzept


Besucht mich mal wieder!

Besucht mich mal wieder!

Waschbär Barney

Waschbär Barney

Foto: Felix Hörhager

Seine erste Ehe dauerte 27 Jahre, mit Ehefrau Nummer Zwei gab es 18 gemeinsame Jahre. Und bislang 13 Jahre mit Lebensgefährtin Susanne Meikl. Volker Brandt frohlockt: „Wir streiten nicht, wir lösen eventuelle Konflikte schon im Vorfeld." Gilt das friedliche Brandt-Konzept eigentlich auch für sie? Keine Eifersucht, kein Wunsch nach eigenen Kindern? Nein, auch Kinder waren für die attraktive Bühnenschauspielerin nie ein Thema. „Dazu war ich immer viel zu sehr in meinem Beruf engagiert", erklärt sie. Seit 1998 sind sie nun ein Paar. Kennengelernt haben sie sich in München in der ehemaligen Komödie im Max II. Susanne Meikls Resümée nach über einem Dutzend gemeinsamer Jahre? „Alles ist noch wie am Anfang. Wir lachen viel, respektieren uns gegenseitig, reden über alles – und keiner versucht, den anderen zu ändern." Das ist er also, des Pudels Kern für eine glückliche Beziehung. Und was lieben sie gegenseitig am Partner? Volker Brandt: „...dass bei Susanne Emotion und Verstand gleich stark ausgeprägt sind. Sie ist sowohl sachlich, cool und praktisch als auch spielerisch, phantasievoll und künstlerisch. Ich liebe ihren Kunstverstand und ihren Einsatz während unserer schauspielerischen Produktionen. Und auf Tourneen ist sie ein guter Kumpel." Susanne Meikl: „Mir gefällt es, dass man mit ihm den Weltbetrieb durchschauen und auch mal darüber lachen kann. Ich mag, dass wir künstlerisch auf einer Ebene arbeiten können, dass wir beide gern wegfahren und auch gern wieder nach Hause kommen. Ganz besonders mag ich, dass er gerne kocht. Und dass er Tiere und Musik liebt." 

Ein bisserl was übers Tierheim

Im neuen Mehrhundehaus ...

Im neuen Mehrhundehaus ...

Foto: Felix Hörhager

Pressedame Beate Eteläkoski führt uns durch das Gelände. Hochkonjunktur in den Boxen. Sommerferien, Urlaubszeit – für Hund & Co. die traurigste Zeit des Jahres. Derzeitige Bewohnerzahlen: 156 Katzen, 139 Hunde und 798 Kleintiere wie Meerschweinchen, Chinchillas, Ziervögel, Affen, Hasen und Kaninchen. „Viele arme Viecherl werden an Autobahnraststätten, im Wald oder als Findelkinder vorm Tierheim einfach ausgesetzt", weiß Beate Eteläkoski aus Erfahrung. Gut, dass es da Paare wie Meikl und Brandt gibt, die mit den Hunden spazieren gehen, wenn’s die Zeit erlaubt. An die 8.000 Tiere nimmt das Tierheim übers Jahr gerechnet auf. Beate Eteläkoski: "Die meisten von ihnen werden weitervermittelt. Inzwischen haben wir auch spezielle Verhaltenstrainer, um schwierige Hunde zu sozialisieren." 

Keine Angst vor großen Tieren

Keine Angst vor großen Tieren

Foto: Felix Hörhager

Derweil bringt sie uns zum neuen Hundehaus und zeigt stolz das aktuelle Projekt: Gruppenhaltung – mehrere Hunde leben und toben zusammen in einem Gehege. Zehn Hundeaugen blicken uns erwartungsvoll entgegen. Rumänische Mischlinge kommen angesaust, wollen gestreichelt und mit Hundeleckerlis verwöhnt werden. Und springen dem Schauspielerpaar ohne Hemmungen auf den Schoß. Angst vor fremden Geschöpfen kennen die beiden nicht. Karl-Heinz Joachim, seit 23 Jahren im Tierheim beziehungsweise Tierschutzverein aktiv, führt uns zu einem besonderen Gast: Barney, ein süßer Waschbär mit scharfen Krallen. Das Schauspieler-Duo kennt tatsächlich keine Bange, schließt Barney sofort ins Herz und streichelt ihn ausgiebig. Karl-Heinz Joachim lächelt. Jeden Stein kennt er, jedes Tier im Tierheim, das vor 55 Jahren gegründet wurde. Der Tierschutz selbst ist schon 170 Jahre alt und auf Helfer wie Karl-Heinz Joachim angewiesen. 

Gegenseitiger Respekt hält die Liebe jung

Halt, nicht so ziehen! Langsaaam!

Halt, nicht so ziehen! Langsaaam!

Foto: Felix Hörhager

Susanne Meikl indes kann sich nicht vom Streichelzoo losreißen. Um ihre knackige Figur zu bewahren, geht sie zweimal wöchentlich zum Kieser-Training. Lebensgefährte Volker ist leidenschaftlicher Koch („Während des Zubereitens leere ich schon mal eine Flasche Rosé"), liebt es, auf dem Markt einzukaufen. Darüber hinaus gehört er zu den Sammlern: „Unsere Wohnung in Nymphenburg ist ein riesiges Sammelsurium aus aller Welt, unter anderen mit Masken aus Afrika..." – „Oh ja, ein paar davon hab’ ich gerade auf den Speicher geräumt", erklärt Susanne Meikl. „Waaaas? Das hab ich ja noch gar nicht bemerkt!" Später gesteht uns Susanne Meikl: „Mich stört manchmal, dass er ein Sammler ist und die Wohnung mit Antiquitäten vollstopft, obwohl wir keine große Wohnung haben." 
Und wo trifft man das Paar Meikl/Brandt an, wenn sie nicht mit den Tierheim-Hunden spazieren gehen? Zum Beispiel im Botanischen Garten, im Museum „Mensch und Natur", im Kino Museum-Lichtspiele oder im Metropol-Theater. Und bei schönem Wetter? „Da sitzen wir gern in der Caféteria im Hof der Glyptothek oder essen Eis bei Scarletti am Rotkreuzplatz." 

In den Hofgartenarkaden ....

In den Hofgartenarkaden ....

Foto: Felix Hörhager

Zeit für die Fangfrage: Was sich wohl Volker Brandt zum Geburtstag wünscht? Noch mehr Masken? „Eine Reise", kommt’s von Susanne Meikl wie aus der Pistole geschossen. Gegenfrage an Volker Brandt. Er kichert. „Ich weiß, Susi glaubt, ich wünsche mir eine Reise, dabei bin ich schon so viel unterwegs und möchte einfach mal gern zu Hause sein. Aber vielleicht fahren wir ja doch noch weg ..." Und fügt hinzu: „Aber Susanne ist ein Genie bei Geschenken. Sie findet immer genau das, was einem gefällt." Susanne Meikl raunt uns zu: „Er bekommt noch Überraschungspräsente." Na, denn... 
Und jetzt - das Highlight des Tages: Meikl/Brandt dürfen sich zwei Zamperl zum Gassi gehen aussuchen. Sie entscheidet sich für die einjährige braune Pekinesen-Hundedame Juanita. Er für den quirligen weißen Chihuahua-Mix Philipp. Anhänglich sind sie, wollen sofort mit ihren Leih-Besitzern schmusen.... "Aber die Juanita ist süßer und total brav, so als wär sie immer schon bei uns gewesen. Können wir sie mitnehmen, Volker? Sie würde so gut zu uns passen." Volker Brandt: "Zu mir passt kein Schoßhund." 'Susi' schmiegt sich an ihn: „Aber Männer mit Hunden sind soo sexy..." 

Er war der erste Nackerte an der Isar 

Erdbeertorte im Tambosi

Erdbeertorte im Tambosi

Foto: Felix Hörhager

K
ompletter Szenenwechsel: Wir warten darauf, dass der Wettergott es mal wieder gut mit uns meint. Endlich, er hat ein Einsehen: Susanne Meikl, Volker Brandt, Felix Hörhager und meine Wenigkeit treffen uns im Café Tambosi am sonnendurchfluteten Odeonsplatz. Susanne Meikl diesmal im schicken Leoprintkleid mit passenden Schnürsandalen. „Ich kaufe nicht in Designerläden, sondern gerne bei Zara, in Edelsecondhandläden oder in Boutiquen, die ich auf unseren Tournéen entdecke", verrät sie. Andrea Waldecker serviert Erdbeertorte mit Sahne, Campari Soda für Volker Brandt und ein Bitter Lemon für Susanne Meikl. Als Ehrengäste dürfen sie in den golden eingefassten Königssesseln sitzen. Passend zu unserer Überraschung. Flugs holen wir unsere Geburtstagsdeko aus der Tasche: Happy Birthday Kette und Zahlenkerzen. 
Gut gelaunt machen wir uns auf den Weg zum Deutschen Theatermuseum in der Galeriestraße, das quasi gleich um die Ecke liegt. Volker Brandt möchte uns zu gern seine Lieblingsecke mit altem Filmmaterial zeigen. Oje – leider schon geschlossen. Da haben wir uns wohl verplaudert ...
Gigantische Kulisse

Gigantische Kulisse

Foto: Felix Hörhager

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Auf zur Residenz und den berühmten Löwen in der Theatinerstraße. Vor dem Eingang zum Kaiserhof und dem Durchgang zum Brunnenhof stehen je zwei bronzene Löwen. Wer sie berührt, hat Glück – und kehrt an diesen Platz zurück. Volker Brandt wird wieder mal um Autogramme gebeten und macht ein überraschendes Geständnis. Eigentlich sei es ihm unangenehm, so in der Öffentlichkeit zu stehen. Deswegen lade er zu Premieren und Aufführungen auch kaum jemanden ein. Und seinen Geburtstag feiere er eigentlich auch nicht gern. „Ja, das stimmt", ergänzt Susanne Meikl, „weder seiner noch meiner wird großartig gefeiert. Aber eine Torte und viele schöne Geschenke gibt’s natürlich. Und seine Kinder werden ihn später in Berlin, wenn er Ende August dort ist, bestimmt extra hochleben lassen." Ob die Münchner Löwen so etwas wie den „Mund der Wahrheit" besitzen? Egal, jeder berührt das Löwenmaul, das mit den Jahren schon ganz abgewetzt ist. Gretchenfrage: Ist Susanne Meikl abergläubisch? Sie überlegt: "Ein bisschen schon! Wenn ich zum Beispiel eine Wimper verliere, puste ich sie weg und wünsche mir was. Oft ist mein Wunsch schon in Erfüllung gegangen..." Gibt es denn etwas, dass sie sich für die Zukunft mit Volker Brandt wünscht? „Ja. Viele gemeinsame künstlerische Projekte, gemeinsame interessante Reisen und dass er immer so fit bleibt." 
... vor dem Glückslöwenkopf

... vor dem Glückslöwenkopf

Foto: Felix Hörhager

Auf dem Weg zum Pavillon im Hofgarten erzählt Volker Brandt: „Hier war ich 1955, habe gerade Sprachübungen und dabei zugesehen, wie die Brunnen aufgebaut wurden", erinnert er sich. Damals war er noch Student der Otto-Falckenberg-Schule. Und München noch zurückhaltend. "Von Kampen auf Sylt kannte ich FKK und dachte, das sei an der Isar auch üblich. Also legte ich mich nackt an den Eisbach – und wurde von der Polizei verhaftet", erzählt der Vorreiter der Isar-Nackerten. In Kampen sei das gang und gäbe gewesen, sogar seinen zukünftigen Theaterintendanten lernte Brandt im Adamskostüm kennen. „Und Hannelore Elsner auch, damals übrigens die allerschönste Frau am ganzen Strand." 

                      

                                Dschungelcamp, nein danke! 

 ... und noch ein Geburtstagsbusserl!

... und noch ein Geburtstagsbusserl!

Foto: Felix Hörhager

Während wir durch den Hofgarten schlendern, erzählt Volker Brandt, warum für ihn mit 76 Jahren beruflich noch lange nicht Schluss ist. Theatertourneen, Synchronarbeit (unter anderem natürlich für Michael Douglas) – Volker Brandt ist gefragt. Nur TV-Produzenten tun sich ein wenig schwer. „Es hat sich bei ihnen wohl noch nicht herumgesprochen, dass ich zwar nicht mehr in die Schablone des jugendlichen Liebhabers passe, aber für das ältere Rollenfach durchaus zu besetzen wäre." In Amerika sei man da flexibler, was man zum Beispiel an Michael Douglas’ Wechsel ins reife Männerfach beobachten könne. Anders auf der Bühne: Dort bekommt Volker Brandt Engagements, die seinem Alter entsprechen und ihn erfüllen. Mit Lebensgefährtin Susanne und Viktoria Brahms („Marienhof") startet Anfang 2012 eine jetzt schon ausverkaufte Tournee mit dem Stück „Das Haus am See". Fernsehen hingegen konsumiere er kaum noch. Höchstens Kultursendungen und Dokumentationen. „Allerdings bin ich manchmal ein gern gesehener Talkshowgast. Und mein Auftritt bei ‚Lafer, Lichter, Lecker" war ein lehrreiches Vergnügen für mich." Und bei RTL steht er auf der Liste. Unlängst gab’s wieder eine Anfrage fürs „Dschungelcamp" – mit sofortiger Absage. „Da wäre ich aber sofort weggewesen, wenn du das gemacht hättest", droht „Susi" Meikl. Und raunt uns zu: „Vielleicht fahre ich Anfang der Woche noch mal alleine ins Tierheim. Was meinst du, ob die kleine Juanita noch da ist?" Wir hoffen es für sie. Und bitten, uns auf dem Laufenden zu halten.  

Interview: Daniela Schwan
Fotos: Felix Hörhager

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