Terrier Timo trifft Mops Sir Henry zum Interview

Bellen Society–Hunde eigentlich auch?

Zwei mit VIP-Status: Uschi Ackermann & Sir Henry

Zwei mit VIP-Status: Uschi Ackermann & Sir Henry

Foto: Dimitri Davies

Ein Vormittag im Studio des Boulevard Schwan-Fotografen Dimitri Davies am Rotkreuzplatz. Wir warten auf zwei Promis: Uschi Ackermann, 64, Douglas PR-Lady, seit 20 Jahren Lebensgefährtin von Gastro-Unternehmer Gerd Käfer, 79, und ihr deutschlandweit berühmter Mops Sir Henry. Und schwupps, schon kommen sie hereingeweht. Uschi Ackermann, strahlend und wie immer sehr schick ganz in schwarzem Dress. „Das macht schlank", lacht sie. Ihren knuddeligen Sir Henry hält sie fest an sich gepresst. „Ich glaube, ich lasse ihn gar nicht runter, hatte heute Nacht einen fürchterlichen Alptraum, dass sich die beiden Hunde gebissen haben." Die Fotosession wird trotzdem lustig. Mit den Hunden auf dem Schoß folgen wir des Fotografen Anweisungen; Sir Henry extrem kameragewandt.

Mit fünf Hundejahren schon Medienprofi 

Hoffentlich muss ich jetzt nicht baden???

Hoffentlich muss ich jetzt nicht baden???

Foto: Dimitri Davies

Das Möpsle, das gerade sein zweites Buch auf den Markt gebracht hat „Ein Mops, Ein Buch. Sir Henry über Möpse und Menschen" (sanssouci Verlag) – zusammen mit seinem Frauchen sowie der AZ-Redakteurin Renate Schramm als Co-Autorinnen und dem Zeichner Gottfried Müller - ist Blitzlichtgewitter und Rummel um seine Person ohnehin gewöhnt. Terrier Timo hingegen wird unruhig, will endlich seine vielen Fragen stellen, auf die er sich gemeinsam mit Jungherrchen Raphael vorbereitet hat: Wie lebt es sich als VIP-doggy? Welche Vorteile hat man dadurch? Noch mehr Streicheleinheiten und Knochen? Und: Was will Sir Henry der Menschheit durch seine Bücher mitteilen? Aber das alles erfahren wir erst am nächsten Tag. Gerade bereitet Uschi Ackermann den Inhalt ihres Riesenbags vor uns aus: Hundeleckerlis, toll duftendes Hundeshampoo, Fell- und Pfötchenpflegemittel, Feuchttücher, Tragetüten und Haribos, alles natürlich mit Sir Henry’s Konterfei. Sir Henry flirtet bereits mit der Kamera. Mal mit, mal ohne Bandana. Mit Jeanshütchen. Und im jagdgrünen Anzug, den Frauchen eigens bei Harrods in London erstanden hat. Nur als frau versucht, ihn in ein Bademäntelchen zu zwängen, zuckt er auf: Oh Schreck, schon wieder baden? Oh no!! 

Wir besuchen Sir Henry und sein Frauchen zuhause 

Alles dreht sich um Sir Henry ...Kleiner Szenenwechsel: Tags darauf lädt uns Uschi Ackermann in ihre Dachterrassenwohnung in Bogenhausen ein. Ein Mix aus Antiquitäten und moderner Kunst empfängt uns. Die Hausherrin dirigiert uns zu einer schicken und unendlich bequemen Couch mit Kissen nebst Sir Henry-Motiven.  Das Hündchen kuschelt sich auf unseren Schoß. Uschi, inzwischen hat sie uns das „Du" angeboten, kredenzt Champagner Rosé der Marke Lanson und Ingwerkäse aus dem Hause Käfer. Und zeigt uns ein Video aus den TV-Annalen: die Rateshow „Sag die Wahrheit" von 1983. Vier Frauen treten dort auf, die sich als Mopsliebhaberinnen ausgeben. Eine davon ist Uschi Ackermann. „Es hat aber mehr als 25 Jahre gedauert, bis ich zu einem eigenen Mops kam, inzwischen habe ich zwei und einen zur Pflege", freut sie sich.

In der Zwischenzeit haben sich unsere Hunde entspannt, sogar Uschis nächtlicher Albtraum bleibt nur das: Ein böser Traum. Und Terrier Timo kann endlich die Fragen loswerden, die ihm schon seit Tagen unter den Krallen brennen... 

Jack Russell Terrier Timo

Jack Russell Terrier Timo

Foto: Dimtiri Davies

Terrier Timo räuspert sich (seine Stimme ist heute etwas kratziger als sonst): „Ähm, Eure durchlauchtigste Hoheit, äh...  Sir Henry, danke, für die Audienz zu diesem Gespräch."
Sir Henry: „Nenn mich Henry."
Terrier Timo:  Okay. Also, Herr Henry, wie kamen Sie überhaupt zu diesem edlen Namen, ‚Sir’ Henry?
Sir Henry: „Den hat mir mein Herrchen Gerd verliehen. Er wollte damit meinen ‚Herzensadel’ krönen, wie er sagt. Kaum zu glauben. Kannst Du Dir vorstellen, dass er nämlich lange Zeit überhaupt keine Möpse – ich meine, uns! – mochte? Doch mein Frauchen konnte ihn überzeugen, zum Glück! Nächsten Monat bekommt er seinen eigenen schwarzen Mops. Ich hoffe nur, dass mein Artgenosse nicht zu sophisticated ist und auch mal mit mir spielt!"
Terrier Timo: Uii, ich wusste gar nicht, dass Society-Hunde auch spielen!
Sir Henry, lacht: „Ha, und wie. Kein Ball, kein Frisbee, kein Stock ist vor mir sicher..." 
Terrier Timo: Boah, supi. Vielleicht können wir ja mal raus in den Englischen Garten, zusammen toben? Jetzt gleich?
Sir Henry: „Immer langsam mit den jungen Pferden. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Das habe ich in meinem fünfjährigen Dasein als Werbe-Ikone gelernt. Hast Du übrigens mal meinen Reinigungsschaum Mach mich nicht nass  probiert? Hättest Du irgendwie nötig ..."
Terrier Timo: Waaas? Ey, ich mag Wasser, bade total gerne in der Isar.
Spielen & toben: ja, bitte!

Spielen & toben: ja, bitte!

Foto: Dimitri Davies

Sir Henry: „Wow, ich auch! Bin mit meiner Hundesitterin täglich ein bis zwei Stunden im Park bei uns ums Eck. Da ist auch ein See. Ich treffe mich dort mit meinen Freunden, einige kommen übrigens auch in meinem Buch vor."
Terrier Timo: Prima Stichwort. Wovon handelt eigentlich Ihr Buch, Monsieur Henry?
Sir Henry: „Ach, das sind witzige Aufzeichnungen, in denen ich von meinem privilegierten Leben auf dem Roten Teppich berichte. Aber auch traurige, schließlich geht es nicht allen Hunden so gut wie Dir und mir. Und für die kämpfe ich, will ihnen helfen, aus Tierheimen und Asylen herauszukommen und nette Familien zu finden. Außerdem setzen sich mein Frauchen und ich für die Tiertafel in der Lindwurmstraße ein, da gibt’s jeden zweiten Samstag Futter für bedürftige Hunde."
Terrier Timo: Hmm, Leckerchen. Wie schön! Was fressen Sie selbst denn so am liebsten? Oder dürfen Sie nicht – von wegen Rollmops und so?
Dreamteam: Uschi Ackermann & Sir Henry

Dreamteam: Uschi Ackermann & Sir Henry

Foto: Dimitri Davies

Sir Henry: „Nur nicht frech werden, Kleiner. Aber ich geb’s zu, ich bin verrückt nach Schokolade und Keksen, doch die krieg ich tatsächlich nie! Außerdem bin ich Allergiker, deshalb ordert mein Frauchen immer spezielles Futter bei For dogs only von Susann Marion Hahl, das ist frisch und schmeckt mir tierisch gut!"
Terrier Timo: Wie? Keine Leckerlis?
Sir Henry, strahlt: „Aber ja. Handverlesene Schweinedärme, meine eigenen Hundechips von Carnello. Ich geb dir nachher ein paar Packungen mit."
Terrier Timo: Klasse, danke. Herr Henry, darf ich fragen, warum Sie immer so kritisch gucken?
Sir Henry: „Du meinst meine vielen Falten?" Lacht herzhaft. „Man hat mir schon Botox angeboten, aber ich steh zu meiner Knautschzone ... Pfote drauf."
Terrier Timo: Apropos Pfote. Wie kamen Sie überhaupt zum Schreiben? Das lernt man ja nicht gerade in der Hundeschule. 
Sir Henry: „Stimmt. War auch reiner Zufall. Mit Uschi habe ich auf dem Sofa immer wieder über Themen wie ‚Sind Hunde die besseren Menschen?’ oder ‚Muss ein Mops Diät halten?’ diskutiert. Ihr gefielen meine Gedanken, und einmal hat sie sogar einer Bekannten, der AZ-Redakteurin Renate Schramm, von unseren Couch-Gesprächen erzählt. Ja, und irgendwie wurde dann die Idee einer eigenen Zeitungskolumne für mich geboren. Den Rest kennst Du ja..."
Lesestunde mit Raphael, Uschi Ackermann und den doggiesTerrier Timo: Jau. Der Hemingway unter den Hunden war geboren, brachte 2008 das Kultbuch „Hier schreibt der Mops" auf den Markt und sorgte gleich für Riesenrummel. Mein Jungherrchen Raphael hat es auch schon gelesen ...
Sir Henry (grinst breit): „Auf der Frankfurter Buchmesse hieß es nur ‚Hunde müssen draußen bleiben’, auch wenn sie Autoren sind. Aber das bekam die Presse ganz schnell spitz, und der Andrang, als Uschi mich fürs Foto vor dem Gelände angebunden hatte, war riesengroß. Flugs bekam ich ein eigenes Zelt auf dem Messegelände und war der King."  
Terrier Timo (grinst ebenfalls): Langeweile ist wohl ein Fremdwort für Sie ...
Sir Henry: „Stimmt, ich mopse mich nie. Jette viel, gestern London, heute Paris, morgen Mailand und übermorgen vielleicht Berlin. Ich bin bestimmt der erste fliegende Promi-Mops. Dass ich so oft reise, liegt an meinem Frauchen. Uschi ist beruflich viel unterwegs, und ich bin der Doggyguard an ihrer Seite."
Terrier Timo: Ein echtes Dreamteam!
Sir Henry: „Kann man so sagen. Seit es mich in ihrem Leben gibt, sagt Frauchen, seien die Menschen um sie herum viel besser drauf, lachen mehr, reden mehr miteinander. Wir Möpse sind einfach gut drauf. Wir fremdeln nicht, kennen keinen Argwohn, sind nicht bissig, sondern zutraulich und aufgeschlossen. Und gemütlich."
Terrier Timo: Der Mops als Networker!
Jetzt ist aber Schluss für heute mit Arbeiten, gell?

Jetzt ist aber Schluss für heute mit Arbeiten, gell?

Foto: Dimitri Davies

Sir Henry: „...wenn Du so willst. Aber das ist total wichtig, weißt Du. Ich kann als Promi-Dog ganz viel Gutes tun. Zusammen mit Uschi bin ich außerdem Mitglied bei der Tierrettung München, den Rund-um-die-Uhr-Notruf, mit ambulantem Ärzteteam und Rettungswagen für die Erstversorgung der kleinen Lieblinge. Dahinter steht der gemeinnützige Verein ‚aktion tier – tierrettung münchen e.V.’. Außerdem sammeln Uschi und ich Spenden für meine armen Kumpels. Und engagieren uns für die Tiertafel in der Lindwurmstraße. Am 5. September ab 13 Uhr ist es wieder so weit. Da lade ich alle Mopsfreunde in den Augustiner-Biergarten, Arnulfstraße 52, ein. Feiern für einen guten Zweck mit Spenden für Vierbeiner, mit bayerischen Schmankerln für Mensch und Tier und vielen netten Gästen. Und alles im Wies’n-Outfit, natürlich."
Terrier Timo: Ja, nee, is’ klar. Ich kram schon mal meine Krachlederne raus. Sie führen nicht gerade ein Hundeleben, wurden bestimmt schon mit einem goldenen Napf in der Schnauze geboren.
Sir Henry: „Nicht wirklich. Weißt Du, als ich noch ein Möpschen war, hatte mich die schwere Hautkrankheit Demodikose, eine Erbkrankheit von meiner Mutter, erwischt – nicht zuletzt, weil mein Züchter leider zu den schwarzen Schafen seiner Branche gehörte. Mir ging’s echt hundeelend."
Terrier Timo: Meine Güte, dann sind sie ja beinahe auf den Hund gekommen, sozusagen. Was hat Sie dann wieder auf die Pfoten gebracht?
Uschi Ackermann mit Mops Sir HenrySir Henry: „Das hab’ ich alles meiner Uschi zu verdanken. Wie eine Löwin hat sie um mich gekämpft, mich von Tierdoc zu Tierdoc gebracht, bis mir endlich ein Spezialist für Hautkrankheiten helfen konnte. Und als es mir allmählich besser ging, hat sie alles publik gemacht, damit den Züchtern mehr auf die Finger geschaut wird und andere Möpse nicht auch so schlimm leiden müssen. Ja, meine Uschi: Eine tolle Frau mit einem Riesenherzen... ich fühl’ mich pudelwohl bei ihr." 
Terrier Timo: Wohl eher mopsfidel. Und ein richtiger VIP-Mops.
Sir Henry: „Ach, Du meinst meine Auszeichnung zum Promi des Jahres 2010. Eine Jury aus Boulevard Journalistinnen hat mich dazu auserkoren. Bei der Preisverleihung sagten sie: Mit seinem Erscheinungsbild, hintergründigem Humor und sozialem Engagement ist Sir Henry zu einer festen Größe in der Boulevardpresse geworden."
Terrier Timo: Is’ ja ‚n dicker Hund... äh, ich meine, toll, wirklich toll. Nix für ungut, Sir Henry, auch wenn ich ganz vieles gar nicht kapiert habe. Gnädigster Herr, Sir, danke fürs das Gespräch! Wuff!
Sir Henry: „Wuff, wuff, wuff!"
Terrier Timo: Ups, Sie bellen ja! Hätt ich nie gedacht, dass man in der Society-Welt auch bellt...
Sir Henry: „Hey Alter, keep cool! Und besuch mich mal auf meiner Website!"    

Protokoll: Daniela Schwan

About Sir Henry
Buchcover Hier schreibt der Mops2006 erblickte er das Licht der Welt, die ihm schon bald zu Füßen liegen sollte. Sir Henry: reinrassiger Mops und Sonnenschein, Schriftsteller, Charity-Dog, Unternehmer und Liebling der Society. Seine ersten Kolumnen wurden von AZ-Redakteurin Renate Schramm veröffentlicht, 2008 folgte das erste Buch mit ihr und Uschi Ackermann Hier schreibt der Mops im Kosmos-Verlag, im Februar 2011 dann Ein Mops, ein Buch. Sir Henry über Möpse und Menschen, Sanssouci im Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG. Doch das ist noch nicht alles: In der Sir-Henry-Produktlinie gibt’s so ziemlich alles, was das Hundeherz begehrt. So bietet die Sir Henry Luxury Pet-Care beispielsweise den Be Happy Reinigungsschaum für die Pflege zwischendurch, das Love Me Fresh Up Spray für frischen natürlichen Duft in der Hunde-Umgebung, Extra Love Fellglanz Kur und Super Glow Glanzspray für den edlen Schimmer im Fell. Ein Renner: die toll duftenden Shampoos Sweet Love Glanz und Tender Love Sensitive. „Hundepflege ist sehr wichtig, ein Hund muss gebürstet und gebadet werden. Und im Winter müssen die Pfötchen speziell gepflegt werden", weiß Frauchen Uschi Ackermann. Da helfen natürlich Extra Care Pfötchen Balsam und auch Fresh Love Spot-On Reinigungstücher. Wenn Bello & Co. brav waren, haben sie ordentlich was zum Naschen: kalorien- und fettfrei natürlich, die Carnello Hundechips. Und da Uschi Ackermann, PR-Profi bei Douglas, die Regeln der Werbung aus dem Effeff kennt, dürfen jetzt frohe Kinder und Erwachsene Fruchtgummi-Möpse lutschen. Erst sträubte sich Haribo gegen das Motiv, doch da Uschi Ackermann sehr überzeugend sein kann, sind inzwischen süße, saure und pünktlich zum Oktoberfest auch welche mit Chilli-Geschmack im Angebot: Weingummis mit dem Konterfei von Sir Henry. Hundechips und Henry-Haribos, erhältlich bei Käfer und in allen Müller Filialen. Darüber hinaus lacht Sir Henry auf Servietten, Tabletts, Tassen, Taschentüchern, Tragetüten und Notizbüchern. Und da Sir Henry ein ebenso gutes wie großes Herz hat, fließt ein Teil des Verkaufserlöses in den Tierschutz nach dem Motto „Sir Henry’s s helfende Pfote". So unterstützt der kleine Kerl den Verein Tiertafel Deutschland e.V. und das Tierheim im Tal in der Slowakei. Seitdem Sir Henry in sein Leben purzelte, 
Liebevoll: Gerd Käfer mit Sir Henry

Liebevoll: Gerd Käfer mit Sir Henry

spielt nicht mehr nur der Glückskäfer eine wichtige Rolle in Gerd Käfers Leben. Jetzt ist er auch auf den Mops gekommen. Der 1932 in Schwabing geborene Gourmet- und Party-Papst bekochte und bewirtete im Laufe von über 50 Jahren Feinkost und Party-Service Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Zu seinen zahlreichen Unternehmen zählten und zählen nicht nur das berühmte Feinkost Käfer-Haus, sondern auch Party-Service de Luxe, Käfer-Schenke auf der Wies’n und das legendäre P1. Außerdem ist Gerd Käfer Teilhaber der Kurhausgastronomie Wiesbaden – zu der auch das Restaurant Opéra und das Café Rosso in der Alten Oper in Frankfurt, Käfer’s Bistro sowie der Salon Bel Étage im Kurhaus in Wiesbaden, Käfer’s am Airport und die Memento Bar am Frankfurter Flughafen sowie die Gutsschänke auf Schloss Johannisberg im Rheingau gehören. Und nicht zuletzt sein Event-Turm in Kitzbühel, der für Firmenfeiern und Hochzeiten gemietet werden kann. Seit neuestem ist er auch unter die Modedesigner gegangen, mit sportlich-feiner Freizeitmode. Keine Frage, das Lebensmotto von Gerd Käfer trifft auf das ganze mopsfidele Trio zu: „Nutze den Tag und tue das, was deiner Persönlichkeit am besten entspricht."

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